Die Pyramiden von Gizeh sind Spuren aus Stein

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Die Lösungen zu den Rätseln der ägyptischen Pyramiden gibt es kostenlos zum Download:

Sicher interessiert es Sie, wer hinter dem Buch steht und wie es dazu kam. Das werde ich Ihnen gerne erklären:

Sven SchmidtMein Name ist Sven Schmidt, ich war bis Ende 2012 freier EDV-Berater und konzentriere mich nun ganz aufs Schreiben.

Sie fragen sich, wie ich dazu komme, ein Buch zu schreiben?
Naja ... Jeder hat einen Traum. Etwa Anfang 1997 kam mir die Idee, ein Buch zu schreiben. Doch aller Anfang ist schwer und meine ersten Versuche waren nicht wirklich lesenswert. Die Lust zu schreiben ließ nach, doch der Traum vom Buch blieb.
1998 passierte es: Ein guter Freund von mir geriet in einen schweren Autounfall und musste monatelang ins Krankenhaus und in die Reha. Da fing ich an, über mein Leben und über meinen Traum nachzudenken. Ich kam zu dem Ergebnis, dass ich es entweder richtig anpacken oder nie wieder darüber nachdenken sollte. Ich wollte es wissen! geflügelte Scheibe

Folglich besorgte ich mir ein paar Bücher zum Thema Schreiben und fing mit meinem Manuskript an. Das war das Erste, was ich gelernt habe: Mach dir Gedanken über die Geschichte, die Handlung, die Personen und das Ende. Schreibe ein Manuskript, in dem das Wichtigste drin steht, und danach ...
... schreibe Kapitel 1.

Aber warum denn ausgerechnet dieses Thema?
Nun, ich - wie so viele - von der ägyptischen Kultur fasziniert.


Außerdem beschäftige ich mich seit meiner frühesten Jugend mit Science Fiction und der Möglichkeit außerirdischen, intelligenten Lebens. Ich habe früh Bücher von Erich von Däniken, Johannes von Buttlar und Hynek (Stichwort: Bluebook) gelesen. Im Laufe der Jahre kamen natürlich diverse andere Autoren hinzu. Nicht, dass ich mich nicht auch für andere Dinge interessiert hätte. Aber ich kam immer wieder auf dieses Thema zurück.
Mit jeder kleinen Information rundete sich das Bild immer weiter ab und ich machte mir natürlich auch meine eigenen Gedanken.

Die drei Pyramiden von Gizeh, ÄgyptenInteressant waren natürlich die Zeiten, als Rudolf Gantenbrink 1993 die geheimen Türen in der Cheops-Pyramide entdeckte, als die 1976 gemachten Fotos vom sogenanntn 'Marsgesicht' die Runde machten, und als Ray Santilli 1995 den Film über die angebliche Alien-Autopsie veröffentlichte.Marsgesicht Jedes Mal wartete ich förmlich darauf, dass eine führende Persönlichkeit eine weltbewegende Veröffentlichung machte: Es gibt sie!

Doch nichts ... Und bald darauf waren die Diskussionen schon wieder zu Ende.

2001 entzauberte die NASA dann das vermeintliche Marsgesicht durch eine hochauflösende Aufnahme, die zeigte, dass es sich hierbei um eine stark verwitterte, nahezu achsensymetrische Felsformation handelt.
2002 wurde in der Cheops-Pyramide der Blockierstein, den Gantenbrink entdeckt hatte, durchbohrt und alle Welt konnte sehen, dass dahinter nur ein leerer Hohlraum war.
Und 2006 gab Santilli schließlich zu, dass er die Filmaufnahmen selbst gemacht hatte.

Das alles passierte aber erst, nachdem ich die Idee hatte, ein Buch zu schreiben. Das war bereits 1998. Zu dem Zeitpunkt musste ich also nicht lange nach einem Thema suchen.
Zugegeben, es war schon ein wenig verrückt zu behaupten, dass Außerirdische die Pyramiden erbaut hatten. Allerdings dachte ich mir, dass jeder selbst darüber nachdenken sollte, warum es die Pyramiden gibt, was damals geschehen ist und wie alles zusammenhängt. Ich wollte dem Leser meine Überlegungen möglichst spannend näherbringen und ihn ins Grübeln bringen.
So fing ich dann an zu Schreiben...


Das Buch betrachtete ich als Hobby. Soll heißen: Nach einem erfüllten Arbeitstag hatte ich nicht immer die Lust, an meinem Buch zu arbeiten. Monatelang ging oft gar nichts. Auch muss man berücksichtigen, dass es mit Schreiben allein nicht getan ist. Bei mir kam zuerst (zeitraubend) hinzu:
Lernen, wie man Romane schreibt. Incl. Querlesen, wie es die anderen machen.
Themen recherchieren und Manuskript schreiben.
Was soll rein? Wo soll es hin?
Sich über alles den Kopf zerbrechen.Obelisk in Theben

Erst dann:
Schreiben. Handlung überdenken.
Schreiben. Personen überdenken.
Schreiben. Über Rätsel und Lösungen sinnieren.
Wie kommen die Helden in spannende, aussichtslose Situationen? Und vor allem: Wie kommen sie da wieder heraus?
Schreiben. Nachdenken. Schreiben.
Nachlesen, kontrollieren, korrigieren, umformulieren.
Thot - Spuren aus SteinSchreiben.
Nachlesen, Kapitel verschieben, nachlesen, kontrollieren, korrigieren.
Schreiben.
Nachlesen, Fehler ausmerzen, umformulieren, Kapitel umbauen, nachlesen, kontrollieren,
korrigieren.

Wirklich: So einfach ist es nicht. Irgendwann macht man dass dann nur noch aus Trotz.
Ich hätte mir eine einfache, lineare Geschichte ausdenken sollen. Nicht so ein Matrixkonstrukt, wo eins auf dem anderen aufbaut.
Hinterher ist man immer klüger.

Dann plötzlich ...
Eines Tages ...
Schrieb ich "Ende" und das Buch war fertig.
Fanfarenklänge.
Nachlesen, kontrollieren, korrigieren.


Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Buch siebenmal komplett gelesen und unzählige Male in Teilen.Geflügelte Scheibe
Dann fing ich an, einen Verlag zu suchen. Im Internet fand ich eine Übersicht über alle in Deutschland ansässigen Verlage. Bei "A" fing ich an.
Ich schrieb ein paar Verlage an und wartete auf Antwort. Da dachte ich noch, sie würden sich um das Buch reißen.

Nachdem die Absagen da waren, schrieb ich die nächsten paar an. Ich wunderte mich, dass die Leute kein Interesse an dem tollen Stoff hatten.
Irgendwann wieder ein paar Verlage angeschrieben, und wieder ein paar.
Langsam kamen Zweifel ...

Sphingenallee in KarnakNach einem Jahr, ich war schon bei "W" und hatte nicht mehr viele Optionen, meldete sich Verlag "S". Sie würden das Buch gerne verlegen.
Allerdings stellte sich heraus, dass es ein Selbstbeteiligungsverlag war und ich einen Teil der Kosten übernehmen sollte. Leider hatten sie das auf ihrer Website nicht erwähnt.

Dann hätte ich sie nicht angeschrieben und alles wäre ganz anders gekommen. Aber so war ich erst einmal zufrieden, einen Verlag gefunden zu haben.

Alles klar: Vertrag, Veröffentlichungstermin, warten.

Warten auf die ersten korrigierten Seiten (die ohne Erklärung zu spät kamen).
Warten auf die nächsten korrigierten Seiten (die ohne Erklärung zu spät kamen).
Die nächste Tranche - zu spät. Noch eine - zu spät.
Wobei die Verspätungen zwischen 3 - 8 Wochen betrugen.

Nach der ersten Verspätung dachte ich noch, so etwas kann passieren. Nach der zweiten Verspätung kam ein leiser Verdacht und nach der Dritten dann die Gewissheit.
Man sitzt daheim wie auf heißen Kohlen und kann absolut nichts machen. Schließlich kann man einen Verlagsvertrag nicht mit Dreimonatsfrist kündigen.

Zum ausgemachten Veröffentlichungstermin war nicht einmal die Hälfte des Buches lektoriert. Kurzum:

Mit Hilfe eines Anwalts hatte ich nach weiteren vier Monaten meine Rechte wieder. Allein diese Phase hatte mich etwa eineinhalb Jahre gekostet.


Danach ging ich daran, die verrückteste Idee meines Lebens umzusetzen:
Ich wollte das Buch in meinem eigenen Verlag veröffentlichen.

Mir blieb auch nichts anderes übrig, nachdem alle großen Verlage abgesagt hatten und ich so viel Zeit mit einem Beteiligungsverlag verloren hatte.

Das Buch sollte endlich der Welt vorgestellt werden!

Trajan-Kiosk des Augustus in PhilaeAlso las ich mein Buch noch einmal. Dieses Mal konzentrierte ich mich auf Rechtschreibung und Logik. Schriftarten auswählen ... Überlegung zum Titelbild. Grafiker suchen ... Druckerei suchen. Auswahl des richtigen Papiers, der Farben, des Einbands.
Zum Schluss der Satzspiegel: den Text in die endgültige Form bringen. Die Seiten so gestalten, wie sie letztendlich gedruckt werden.

Nebenher habe ich meine GmbH gegründet, um beim Verlagsnamen größeren Spielraum zu haben: Beratung beim Steuerberater, Behördengänge, Notartermin. Anmeldung beim Buchhandelsverein, ISBN besorgen, etc.

Irgendwann war es endlich geschafft und ich konnte mein fix und fertiges Buch, diesen tollen, sensationellen, wahnsinnigen und absolut einmaligen Roman in Händen halten. Was werden nur die anderen denken?

Felucke auf dem NilDiese Produktions- und Gründungsphase dauerte etwa ein halbes Jahr.

Und wie sieht das Fazit aus?

Viel Schweiß, viel Tränen, wenig Ehr'.
Letztendlich bin ich von mir selbst überrascht, dass ich das alles trotz allem geschafft habe. Am Ende steht ein Roman, der an eine riesige Katastrophe erinnert und der die Existenz der Pyramiden neu beleuchtet, ihren Erbauern ein Gesicht gibt und letztendlich ihre Motive verrät.

Ziel nach vielen Jahren erreicht.

Gehen Sie mit mir auf eine fantastische Reise.

Infobox

Plejaden

Die Plejaden (auch: Siebengestirn) sind ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier.

Die Entfernung beträgt ungefähr 380 Lichtjahre.

In der griechischen Mythologie waren die Plejaden sieben Töchter von Atlas und Okeanide Pleione.

Die Plejaden bilden zusammen mit den Hyaden das sogenannte Goldene Tor der Ekliptik.

Schwabendoomsday

SchwabendoomsdaySchwabendoomsday ist der Tag, an dem Stuttgart zerstört wird, um aus Deutschland wieder eine Monarchie zu machen.

Schwabendoomsday – Teil 1: Terrorziel Stuttgart ist ein reinrassiger Katastrophenthriller. Der Anschlag auf das Schwäbische Herz setzt eine Kausalkette in Gang, an deren Ende sich Maximilian die Kaiserkrone aufsetzen kann.

Schwabendoomsday – Teil 2: Terrorziel Freiheit ist ein utopischer Staatsroman. Maximilian ist Kaiser und herrscht mit eiserner Faust. Wie reagieren die Menschen in einer neuen Monarchie? Wie entwickelt sich eine Gesellschaft ohne Freiheit? Kann es eine Rückkehr zur Demokratie geben?

Lesen Sie, wie Deutschland ohne Freiheit aussehen könnte.

Lilith - Baum des Lebens

Lilith - Baum des LebensDieser Roman beschreibt die uralte Schöpfungsgeschichte um Adam und Eva.
Neu und modern erzählt - aus der Sicht von Lilith.

Lilith ist ein junges Mädchen, das zusammen mit ihren Freunden Adamah und Chawah im Garten von Eden lebt. Nach dem Essen der Frucht der Erkenntnis erfährt sie, dass die Menschen nur eine Züchtung der Neteru sind. Nur dazu erschaffen, um den Igigu als Sklaven zu dienen.

Lilith nimmt den Kampf um die Freiheit auf und wird so zur ersten großen Heldin der Menschheitsgeschichte.

Thot - Spuren aus Stein

Thot - Spuren aus SteinIn ferner Vergangenheit:
Nibiru, die Heimatwelt der Götter, wurde von einer gewaltigen Katastrophe bedroht. Darum musste die Zivilisation der Neteru fliehen.

Sie hinterließen uns ihre Spuren aus Stein in der Hoffnung, dass wir uns an sie erinnern...

Gegenwart:
Ein Forscherteam findet nahe Luxor erste Hinweise. Sie folgen den uralten Spuren der Himmelmenschen und erfahren, was seit Jahrtausenden vergessen war.

Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Dieser Bildband ist eine Ergänzung zum Datenblatt "Spuren aus Stein - die Geheimnisse" und meinem Roman "Thot - Spuren aus Stein".

Die Fotos sollen dem Betrachter einen Eindruck über die Monumente von Gizeh vermitteln. Die Bilder der gigantischen Felsblöcke sollen zeigen, welcher Aufwand betrieben wurde. Die Bilder der Verwitterungen sollen das unvorstellbare Alter bezeugen.

Hier sollen Sie die Pyramiden, den Sphinx und die Tempel nicht als Tourist betrachten. Schauen Sie genau hin! Die Fragen kommen von allein.