Die Pyramiden von Gizeh sind Spuren aus Stein

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Lilith - Baum des Lebens
Leseprobe Teil 1
© Sven Schmidt, alle Rechte vorbehalten

Gorande spürte einen stechenden Schmerz in seiner Schulter. Der unbarmherzige Griff war hart und gnadenlos. Gorande schrie laut auf und erwachte. Eine unmenschliche, grüngeschuppte Kralle bohrte sich in seinen Arm und ein wunderschöner Traum war jäh zu Ende. Er kreischte wütend, als er grob aus seiner Schlafstätte gezerrt wurde. Jemand schien ihm mit aller Kraft den Arm ausreißen zu wollen. Bevor er richtig wach war, lag er schon auf dem nackten Fußboden. Ein kräftiger Tritt in den Magen weckte ihn endgültig. „AUF!“ wurde er von oben herab angeherrscht. Eine unmenschliche Klauenhand griff aus dem Dunkel nach ihm und stellte ihn wieder auf die Beine. Bevor er wusste, wie ihm geschah, bekam er einen kräftigen Stoß in die Rippen und er flog in Richtung des Ausgangs seiner Rundhütte. Er schrie überrascht auf und wäre durch die Wucht fast wieder gestürzt. Er stolperte und prallte gegen seine jüngere Schwester Dia, die, vom Schlaf noch halb benommen, ebenfalls zum Ausgang getrieben wurde. Nacheinander kletterten sie durch das mannbreite Loch in der Wand. Ihre nackten, gedrungenen, schwarzen Körper waren in der stockfinsteren Nacht kaum zu erkennen. Gorande blickte sich um. Durch den Ausgang der Wohngruppe, in der seine Familie lebte und die aus sechs kleinen und durch Mauern verbundenen Rundhäusern bestand, sah Gorande huschende Lichter. Er stöhnte und massierte seine pochende Schulter.

„Was …?“, fragte er sich. Der Schlaf verschwand endgültig und seine Sinne klärten sich. Er hörte laute, verzweifelte Schreie. Sie kamen von überall her. Er wusste nicht, was sie bedeuteten.

Die Nacht war schon weit vorangeschritten. Die frühen Ankündigungen des Morgens waren noch nicht zu sehen. Gorande spürte die ausgekühlte Luft auf seiner Haut.

Dia neben ihm wimmerte ängstlich. Gorande spürte, wie sie zitterte. Aus dem Rundhaus seiner Vor-Älteren hörte er die klagenden Laute seiner Omamu. Er sah, wie zuerst sie und dann sein Opapu brutal von zwei Cherubim aus ihrer Hütte gezerrt und dann weiter Richtung Ausgang der Häusergruppe getrieben wurden. Gorande war von dem rücksichtslosen Verhalten der Cherubim geschockt. Warum?, schoss es ihm durch den Kopf. In diesem Moment kletterten seine Eltern aus der gemeinsamen Schlafhütte und fielen zu Boden. Dicht dahinter kam der Cherub heraus, der sie so unsanft geweckt hatte. In der linken Klauenhand hielt er ein kaltes Feuer, das sein fast menschlich wirkendes, schmales Gesicht nur unzureichend ausleuchtete. Seine dunklen Augen waren wie schwarze Löcher in seinem Kopf. Markant waren seine ebenmäßige, dünne Nase und seine vollen Lippen. Sein Torso war hart und starr: wie der Panzer einer Schildkröte. Er trug keinerlei Bekleidung. Seine muskulösen Arme und Beine waren die von Echsen. Über und über mit fingergroßen Schuppen bedeckt; dunkelgrün und dunkelbraun gefleckt.

Gorande kannte ihn. Er hatte schon oft mit ihm zu tun gehabt. Vor zwei Tagen erst hatte der Cherub seine Omamu von einem Leiden geheilt. Gorande war irritiert. Er konnte sich dieses rabiate Verhalten nicht erklären. Angst schlich sich in seine Gedanken. Was geschah hier?

„AUF! LAUFEN!“ bellte der Cherub und zerrte seine Mutter hoch, die vor Schmerzen laut aufschrie. Dann hob er auch seinen Vater hoch und stieß sie alle zum Ausgang.

Als Gorande aus der Hüttengruppe hinaus trat, bot sich ihm ein entsetzliches Bild. Die Cherubim trieben alle Menschen seines Dorfes aus ihren Hütten hinaus. Die kalten Flammen, die sie trugen, huschten hierhin und dorthin. Ihre winzigen Lichter flackerten über die schwarzen Leiber der Menschen, die geduckt und eingeschüchtert zur Dorfmitte liefen. Sie wurden von den Befehlen der Cherubim getrieben.

In der Mitte des kleinen, überschaubaren Dorfes sah Gorande drei gefestigte Kutschen, wie sie hintereinander in einer Reihe standen. Sie waren etwa viermal größer als ein Mensch oder ein Cherub. Ihre kalten Feuer strahlten nach vorne und waren noch viel heller als die der Cherubim. Dieses bedrohlich-kalte Licht warf scharfkantige Schatten. Auf den Dächern der Kutschen drehten sich orangefarbene Lichter schnell in alle Richtungen. Wo sie auftrafen, blitzte es kurz gespenstisch auf. Immer und immer wieder.

Gorande wurde von dem Cherub hinter ihm heftig gestoßen und er stolperte vorwärts. Er folgte seiner Familie zu den Kutschen. Sie liefen an Cherubim vorbei, die sie argwöhnisch beobachteten. Gorande blickte nach vorne und sah nun auch die großen Seraphim bei den Kutschen stehen. Diese Wesen waren die Wächter des Gartens. Sie waren im Aussehen den Menschen ähnlicher als die Cherubim. Sie waren etwa zwei bis drei Köpfe größer als Gorande und sie besaßen eine helle Haut, die sie unter grün-gefleckten Stoffen verbargen. Gorande erkannte im fahlen und flackernden Licht ihre angespannten Gesichter. Sie waren genauso schmal und lang wie die der Cherubim, und nicht wie die eher rundlichen Gesichter der Menschen mit ihren flachen Nasen. Auffallend war der langgezogene Hinterkopf, der konisch aufwärts nach hinten ragte. Gorande erkannte, dass sie harte, dunkelgrüne Hüte trugen. Das war ungewöhnlich. Normalerweise trugen sie dunkelrote Stoffhüte, die eng auf ihren Köpfen anlagen und die sie auf einer Seite über ihre Ohren gezogen haben. Die Seraphim waren wie die großen Herrscher. Nur, dass sie keine Herrscher waren.

Gorande sah, wie die Seraphim lange Stangen in den Händen hielten. Er hörte ihre lauten Befehle. Ihre tiefen Stimmen übertönten die ängstlichen Schreie der Menschen. Gorande erkannte in der Menge vor den Kutschen Nupi, der in der Hüttengruppe neben ihm wohnte. Gorande sah, wie Nupi stehen blieb und seine Arme flehend zu einem Seraph erhob. Gorande konnte nicht verstehen, was er sagte. Der Seraph hielt seinen Stock nach vorne. Gorande erkannte, dass der Stab vorne in zwei kleinen Fingern endete, zwischen denen ein zuckendes Licht tanzte. Der Seraph berührte Nupi mit dem Stab und Nupi sprang schreiend davor zurück. Sofort wurde er von einem Cherub festgehalten, der ihn in eine Kutsche zerrte.

Gorande war entsetzt. Zu seiner Angst kam nun Panik hinzu. Warum quälten die Seraphim und Cherubim die Menschen so? Was hatten sie getan? Gorande konnte sich nicht erinnern, jemals Streit oder Ärger mit ihnen gehabt zu haben. Immer wenn er ihnen begegnet war, waren die Cherubim freundlich und hilfsbereit gewesen. Und mit den Seraphim hatte Gorande bislang noch nie etwas zu tun gehabt, obwohl er sie doch jeden Tag sah. Warum waren sie jetzt so feindselig? Wenn sie wollten, dass die Menschen in die Kutschen steigen sollten, brauchten sie doch nur zu fragen. Niemand würde sich weigern. Die Menschen vertrauten ihnen. Was hatte sich plötzlich geändert?

Gorande hörte vor sich seine Schwester weinen. Seine Mutter legte tröstend einen Arm um sie. Gorande schloss auf, weil er wieder von dem Cherub hinter ihm gestoßen wurde. Sie wurden zur mittleren Kutsche gebracht. Sie liefen an ihr vorbei ans hintere Ende. Gorande fühlte sich von der schieren Größe regelrecht erschlagen. Diese Kutsche hatte an den Seiten weder Türen noch Fenster. Die Wand, die neben ihm aufragte, war glatt, dunkelblau und mit Formen und Mustern verziert, die Gorande nicht verstand.

Seine Familie stieg die hintere Rampe hinauf. In diesem Moment wurde Gorande von den hellen Flammen der dritten Kutsche schmerzhaft geblendet. Er blieb stehen und hielt eine Hand schützend vor die Augen. Gorande merkte nicht, wie ein Seraph an ihn herantrat. Er hörte nur ein kurzes Zischen, bevor ein heller Schmerz durch seinen Oberarm fuhr. Er sprang schreiend zurück und prallte gegen das hintere Rad, das fast so groß war wie er selbst. Der Aufprall war heftig. Sein Rücken schmerzte und sein Arm war wie betäubt. Trotzdem schaffte er es, auf den Beinen zu bleiben. Er torkelte die Rampe hinauf, seiner Familie hinterher.

Im Inneren der Kutsche waren keine kalten Feuer. Der Raum, in den er hineinstolperte, wurde nur von den Feuern der hinteren Kutsche erhellt. Gorande erkannte an den dunklen Schatten vor ihm, dass er schon zur Hälfte gefüllt war. Er ging in die Mitte zu seiner Familie. Seine Mutter umarmte ihn schluchzend und er spürte, wie sie zitterte. Keiner sprach ein Wort. Über die Schulter seiner Mutter sah er sich um. Er erkannte seine Nachbarn und seine Freunde. Jeden kannte er mit Namen. Viele von ihnen blickten ihn verängstigt an. Doch schienen sie einigermaßen gefasst zu sein. Jetzt, da sie nicht mehr angetrieben wurden, hatten sie die Zeit, um sich Gedanken zu machen. Auch seine Schwester Dia hatte sich beruhigt. Sie weinte nicht mehr. Gorande wandte sich dem Ausgang zu und sah, wie immer mehr Freunde und Bekannte in die Kutsche getrieben wurden.

Auch wenn er sich immer noch nicht erklären konnte, was hier gerade vor sich ging, ließ seine Angst nach und er beruhigte sich ebenfalls. In dieser Kutsche war er sicher. Die Cherubim halfen den Menschen und die Seraphim sorgten für Sicherheit. So war es schon immer gewesen. Warum sie jetzt so rabiat vorgingen, ließ sich bestimmt irgendwie erklären. Gorande beschloss, sich zu gedulden und ihnen zu vertrauen.

„Nyaro!“, entfuhr es ihm.

Er rief ihren Namen voller Scham, weil er erst jetzt an sie dachte. So turbulent war es ihm seit seines Erwachens ergangen. Sie waren einander versprochen und sollten beim Frühjahrsfest in ein paar Tagen zusammengeführt werden.

„Sie erste Kutsche bringen.“

Gorande hatte den Sprecher nicht erkannt. Aber er war erleichtert. Die Cherubim haben also auch für die Familie seiner Versprochenen gesorgt. Niemand wurde vergessen. So langsam glaubte Gorande wirklich, dass sie vor einer Gefahr in Sicherheit gebracht werden sollten. Das beruhigte ihn noch mehr.

Immer mehr Menschen wurden in die Transportkutsche gezwängt. Gorande stand in der Mitte dieses Raumes eng bei seiner Familie. Er fühlte, dass jeder von ihnen trotzdem noch große Angst hatte.

„Alles gut gehen“, versuchte er sie zu beruhigen, „Cherubim uns Sicherheit bringen.“ Im fahlen Lichtschein sah er ihre verängstigten Gesichter.

„Woher wissen?“, fragte ihn seine Mutter.

Doch bevor Gorande antworten konnte, wurden sie weiter in die Kutsche hineingezwängt. Die Menschen schrien auf vor Schreck. Gorande wurde immer weiter nach hinten gedrängt. Es wurde immer enger um ihn herum. Gorande spürte, wie sich die nackten Leiber seiner Nachbarn an seinen drückten. Er spürte ihre Wärme. Jede Bewegung. Er kannte zwar alle hier, aber so körperlich nah war er ihnen noch nie gekommen. Er fühlte plötzlich eine innere Abscheu. Es war ihm unangenehm, wie sich die anderen Körper an ihm rieben.

Dann endlich kehrte Ruhe in die Masse ein. Die letzten Menschen waren aufgestiegen. Die Schreie ließen nach. Übrig blieb das ängstliche Wimmern einiger Frauen und Mädchen. Gorande roch die Hitze der Angst, die diese Menschen verströmten. Es roch auch nach Urin. Gorande sah von seiner Familie keinen mehr. Sie waren auseinandergetrieben worden. Er musste wieder an Nyaro denken. Stand sie nun auch so eng mit anderen zusammen? Haut an Haut mit anderen Männern? In Gorandes Kopf entstanden Bilder, die ihn wütend machten. Jemand neben ihm versuchte sich zu drehen und sein Körper rieb unangenehm auf Gorandes Haut. Gorande drückte ihn mit seinem Ellenbogen weg. Er hörte ein schmerzliches Stöhnen aus der Richtung und fühlte sich etwas befreiter.

Plötzlich klopfte es gegen die Kutschenwand. Es gab ein schabendes Schleifen und Gorande wurde von einer schwarzen Dunkelheit eingehüllt. Wieder erklangen ängstliche Schreie. Gorande hörte, wie die Cherubim die Kutschentüren verschlossen. Es wurde wieder unruhig und wieder drückten sich Leiber gegen ihn. Aber die Menschen beruhigten sich schnell wieder. Es wurde ganz still. Gorande versuchte, in dieser absoluten Schwärze etwas zu sehen. Aber das war unmöglich. Nirgendwo gab es ein Fenster oder eine andere Öffnung. Nun, da er nichts mehr sah, nahm er verstärkt den unangenehmen Geruch wahr. Der saure Uringeruch biss förmlich in seine Nasenwände. Gorande war angewidert von dem ätzenden Gestank und von den Leibern um ihn herum.

Er hörte geflüsterte Fragen. Mütter versuchten, ihre Kinder zu trösten. Männer unterhielten sich leise.

Dann ertönte ein tiefes und lautes Brummen. Die Gespräche verstummten. Es heulte ein paar Mal auf und Gorande spürte, wie dabei der Boden unter ihm vibrierte. Dann fuhr die Kutsche an, und die Menschen wurden nach hinten gedrückt. Wieder Schreie. Gorande wäre gestürzt, wenn sie nicht so eng zusammengestanden hätten. Nackte Leiber drückten gegen nackte Leiber. Die Menge war in wallender Bewegung. Gorande spürte jede kleinste Bewegung, die die Kutsche machte. In der nachtschwarzen Dunkelheit wogen die Menschen nach links und nach rechts. Gorande versuchte verzweifelt, sich an seinen Nachbarn festzuhalten.

Nach einer kurzen Zeit wurde die Kutsche wieder langsamer. Gorande dachte schon, sie würde anhalten. Doch dann wurden alle unsanft nach links gedrückt. Gorande schrie schmerzhaft auf, als er ein spitzes Knie in seinem Oberschenkel spürte. Er hatte plötzlich eine fremde Hand in seinem Gesicht und den Daumen in seinem Mund. Er konnte nicht mehr atmen. Vom salzigen Geschmack angewidert warf Gorande seinen Kopf zur Seite, um sich von dem Griff zu befreien. Es half. Er bekam wieder Luft.

Die Menschen rappelten sich langsam auf. Gorande stand wieder und wogte mit den anderen in der blind machenden Schwärze. Der leichte Schmerz in seinem Oberschenkel ließ nach. Aber der salzige Geschmack wollte nicht verschwinden. Er musste wieder an Nyaro denken. Eine Erinnerung kam hoch, in der er sie lächeln sah. Ihm wurde warm ums Herz. Hoffentlich war ihr nichts passiert. Er dachte an das kommende Frühjahrsfest und daran, sie wieder in seinen Armen zu halten. Die Erinnerungen an ihre braunen Augen und an ihre sanfte Stimme vergrößerten seine Sorge um sie.

Er überlegte, warum sie aus ihrem Dorf weggebracht wurden, und kam zu dem Schluss, dass die Cherubim sie vor einer Gefahr beschützen wollten. Gorande beschloss, einfach abzuwarten. Sie würden es schon noch erfahren.

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Lilith war eine Göttin der sumerischen Mythologie.

Sie ist ein weiblicher Dämon, die zum Zeitpunkt der Schöpfung durch ihren negativen Einfluss in die Steppe verbannt wurde und fortan als ruhelos und ohne festen Wohnort gilt.

Die Figur der Lilith wurde in verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich benutzt.

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Schwabendoomsday – Teil 2: Terrorziel Freiheit ist ein utopischer Staatsroman. Maximilian ist Kaiser und herrscht mit eiserner Faust. Wie reagieren die Menschen in einer neuen Monarchie? Wie entwickelt sich eine Gesellschaft ohne Freiheit? Kann es eine Rückkehr zur Demokratie geben?

Lesen Sie, wie Deutschland ohne Freiheit aussehen könnte.

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Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Dieser Bildband ist eine Ergänzung zum Datenblatt "Spuren aus Stein - die Geheimnisse" und meinem Roman "Thot - Spuren aus Stein".

Die Fotos sollen dem Betrachter einen Eindruck über die Monumente von Gizeh vermitteln. Die Bilder der gigantischen Felsblöcke sollen zeigen, welcher Aufwand betrieben wurde. Die Bilder der Verwitterungen sollen das unvorstellbare Alter bezeugen.

Hier sollen Sie die Pyramiden, den Sphinx und die Tempel nicht als Tourist betrachten. Schauen Sie genau hin! Die Fragen kommen von allein.