Die Pyramiden von Gizeh sind Spuren aus Stein

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Die Lösungen zu den Rätseln der ägyptischen Pyramiden gibt es kostenlos zum Download:

Thot - Spuren aus Stein
Leseprobe Teil 1
© Sven Schmidt, alle Rechte vorbehalten

Prolog

Seit Jahrtausenden stehen sie da: Gigantische Bauwerke, die bis zu einhundertfünfzig Meter in den Wüstenhimmel ragen.
Sie existieren seit Menschengedenken: Aus Millionen von Steinblöcken mit bis zu einhundert Tonnen Gewicht — präzise zusammengefügt.
Jedes für sich ein Meisterwerk der Baukunst: exakt ausgerichtet nach den vier Himmelsrichtungen.

Sind sie.

Wir haben uns an ihren monumentalen Anblick gewöhnt. Und uns damit abgefunden. Wir nehmen es einfach hin, dass sie uns Rätsel aufgeben — allein durch ihre Existenz. Wir leben an ihnen vorbei und überlassen es Gelehrten, aus ihnen schlau zu werden. In der Hoffnung, dass sie uns eines Tages sagen, wer die Pyramiden erbaute, wie — und warum.

Sie gaben uns Antworten …

Die Pyramiden von Gizeh sollen von Pharaonen der vierten Dynastie erbaut worden sein. Von Menkaure, Chafra und Chufu. Die Pyramiden bekamen die griechischen Namen dieser Könige: Mykerinos, Chephren und Cheops.
Bereits 1837 entdeckte Howard Vyse in der großen Pyramide Hieroglyphenzeichen, ›heilige Einkerbungen‹, die Cheops als Erbauer identifizieren sollen. Basierend auf diesem Fund wurde die Pyramide zugeordnet. Und auf dieser Basis wurden die weiteren Theorien, Vermutungen und Entdeckungen aufgebaut.
Denn diese ›Steinmetzmarkierungen‹ sind die einzigen Beweise, die König Cheops zum wahren Erbauer der Pyramide machen.
Und sie sind umstritten. Mancher Gelehrte ist der Meinung, dass Vyse unter dem Druck, Ergebnisse bei der Erforschung der Pyramide zu erzielen, diese Hieroglyphen selbst anbringen ließ.

Und ohne schlüssigen Beweis ist die Frage wieder offen, wer die Pyramiden erbauen ließ.

Auch das ›Wie‹ wird heftig diskutiert. Denn selbst mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten wäre die Erbauung eine planerische, organisatorische und logistische Mammutaufgabe. Man bastelt an Theorien mit Rampen, Seilzügen und Heerscharen von Arbeitern. Es wird versucht, mit diesen Vermutungen die Pyramiden zumindest in der Theorie neu zu erschaffen.
Ohne den kleinsten Hinweis. Denn es wurden keine Schriften oder Berichte gefunden, die einen Fingerzeig darüber enthalten, wie diese Gebilde entstanden sind.

Die eigentlich wichtigste Frage ist das ›Warum‹. Da man sich darauf einigte, dass Cheops der Erbauer war, kam man zu dem Schluss, dass die Pyramiden Gräber sind. Pharaonen galten als Götter. Und es ist nur logisch, dass man Gräber bauen musste, die ihrem Ego entsprachen. Dass man nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden hat, störte nur wenige. Diese fehlenden Beweise wurden dadurch erklärt, dass sie schon längst von Grabräubern aus den Kammern geplündert wurden.

Sie gaben uns also Antworten …
… die uns aber nicht zufrieden stellen. Trotz ihrer Beweisführungen und eigentlich schlüssigen Theorien haben wir das Gefühl, dass das alles nicht stimmt. Fühlen wir, dass da mehr dahinter steckt — viel mehr. Die Faszination der Pyramiden begleitet die Menschengeschlechter seit Generationen. Wurde uns in die Wiege gelegt. Jeder, der von dem Vorhandensein dieser gigantischen Bauwerke erfährt, spürt eine innere Unruhe; ahnt, dass sie uns etwas erzählen wollen.

Trotz jahrzehntelanger Forschungen und Ausgrabungen, die uns viel über die Pharaonen und der fünftausend Jahre alten ägyptischen Geschichte offenbarten, wissen wir doch eigentlich überhaupt nichts über die Pyramiden.
Weder über die Erbauer, noch über ihre Beweggründe.
Vielleicht, weil der Blick fünftausend Jahre in die Vergangenheit viel zu kurzsichtig ist.
Vielleicht, weil die Pyramiden die Gründerjahre der ersten Dynastie 3.000 v. Chr. auch schon erlebten.
Vielleicht, weil uns eine mögliche Wahrheit zu unwahrscheinlich erscheint. Zu unbequem.
Die Pyramiden könnten uns ja daran erinnern, dass unsere Kultur nicht einzigartig ist, dass wir nicht die erste fortschrittliche Zivilisation auf dieser Welt sind.
Die Pyramiden könnten uns sagen, dass wir ganz und gar nicht so besonders sind, wie wir es gerne hätten.
Darum IGNORIEREN wir sie.
Doch vielleicht haben die Erbauer sie ja auch erschaffen, gerade WEIL wir etwas ganz Besonderes sind!

Infobox

Plejaden

Die Plejaden (auch: Siebengestirn) sind ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier.

Die Entfernung beträgt ungefähr 380 Lichtjahre.

In der griechischen Mythologie waren die Plejaden sieben Töchter von Atlas und Okeanide Pleione.

Die Plejaden bilden zusammen mit den Hyaden das sogenannte Goldene Tor der Ekliptik.

Schwabendoomsday

SchwabendoomsdaySchwabendoomsday ist der Tag, an dem Stuttgart zerstört wird, um aus Deutschland wieder eine Monarchie zu machen.

Schwabendoomsday – Teil 1: Terrorziel Stuttgart ist ein reinrassiger Katastrophenthriller. Der Anschlag auf das Schwäbische Herz setzt eine Kausalkette in Gang, an deren Ende sich Maximilian die Kaiserkrone aufsetzen kann.

Schwabendoomsday – Teil 2: Terrorziel Freiheit ist ein utopischer Staatsroman. Maximilian ist Kaiser und herrscht mit eiserner Faust. Wie reagieren die Menschen in einer neuen Monarchie? Wie entwickelt sich eine Gesellschaft ohne Freiheit? Kann es eine Rückkehr zur Demokratie geben?

Lesen Sie, wie Deutschland ohne Freiheit aussehen könnte.

Lilith - Baum des Lebens

Lilith - Baum des LebensDieser Roman beschreibt die uralte Schöpfungsgeschichte um Adam und Eva.
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Lilith nimmt den Kampf um die Freiheit auf und wird so zur ersten großen Heldin der Menschheitsgeschichte.

Thot - Spuren aus Stein

Thot - Spuren aus SteinIn ferner Vergangenheit:
Nibiru, die Heimatwelt der Götter, wurde von einer gewaltigen Katastrophe bedroht. Darum musste die Zivilisation der Neteru fliehen.

Sie hinterließen uns ihre Spuren aus Stein in der Hoffnung, dass wir uns an sie erinnern...

Gegenwart:
Ein Forscherteam findet nahe Luxor erste Hinweise. Sie folgen den uralten Spuren der Himmelmenschen und erfahren, was seit Jahrtausenden vergessen war.

Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Spuren aus Stein - Bilder von Gizeh

Dieser Bildband ist eine Ergänzung zum Datenblatt "Spuren aus Stein - die Geheimnisse" und meinem Roman "Thot - Spuren aus Stein".

Die Fotos sollen dem Betrachter einen Eindruck über die Monumente von Gizeh vermitteln. Die Bilder der gigantischen Felsblöcke sollen zeigen, welcher Aufwand betrieben wurde. Die Bilder der Verwitterungen sollen das unvorstellbare Alter bezeugen.

Hier sollen Sie die Pyramiden, den Sphinx und die Tempel nicht als Tourist betrachten. Schauen Sie genau hin! Die Fragen kommen von allein.